Bulletin

Herzlich Willkommen im Bulletin.

Wir bieten Ihnen hier die Möglichkeit über Ihre persönlichen Erfahrungen auf Ihrem Heilungsweg zu berichten. Gerne stellen wir Ihren Bericht / Brief  für Sie ein. (Kontakt

 


Körperliche Heilung / Zahnmedizinische Störfelder

Dr. med. Kurt E. Müller
Dermatologie - Venerologie
Berufsdermatologie - Umweltmedizin
Praxisklinik für Umweltmedizin

Patientin
Frau Josefa Faig
Schönblick 21b
89293 Kellmünz


Ärztliches Attest
 
Bei Frau Josefa Faig, geb. 01.04.1942 wurde eine Sensibilisierung gegen Palladium gefunden, die zu schweren Gesundheitsstörungen mit notärztlicher Intervention geführt hat. In den vorhandenen Goldlegierungen war Palladium enthalten.

Die gleiche Immunreaktion konnte mit den verwendeten originalen Legierungsmetallen ausgelöst werden. Nach Beseitigung der Dentalmetalle besserte sich das Befinden in kurzer Zeit ganz wesentlich. Die zahnärztlichen Behandlungsmaßnahmen waren erforderlich. Für die weitere Therapie dürfen Dentallegierungen nicht mehr eingesetzt werden. Das einzige akzeptable Material ist Zirkonoxid, das darüber hinaus den Vorteil bietet, mit Zementen eingebracht werden zu können. Acrylate werden auf diese Weise ebenfalls vermieden. 

Dr. med. Kurt E. Müller


Dr. med. Joachim Mutter
Abteilung für Umwelt- und Integrative Medizin
Department of Environmental and Integrative Medicine
Lohnerhofstrasse 2
D-78467 Konstanz/Germany

Auszüge aus dem Buch: „Gesund statt chronisch krank“ (Dr. Joachim Mutter)

ISBN : 978-3-89881-526-0, Erscheinungstermin April 2009

Fallbeispiel 1:
Ein 55-Jähriger litt seit 20 Jahren unter bestehenden Knieschmerzen, Bandscheibenvorfällen, starker Müdigkeit, Übergewicht, Hautausschlag, immer wiederkehrender Herpesinfektion sowie einer postzosterischen Neuralgie. Therapie: Die Amalgamfüllungen wurden vor 20 Jahren durch Goldkronen ersetzt. In dieser Zeit erfolgten auch Knieoperationen. Bei der Erstuntersuchung fand sich im Labor ein massiv erhöhtes Homocystein, ein positiver Lymphozyten-Transformationstest (LTT) auf Borrelien und im MELISA-Test eine hochgradige Allergie auf Gold und Nickel. Die Therapie mit veganer Rohkosternährung, prodialvit 44, Fischöl und Chlorella brachte schon eine deutliche Besserung. Nach der Gabe von Ceftriaxon für sechs Wochen intravenös trat eine weitere Besserung auf, insbesondere die Gelenkschmerzen ließen nach. Da die Rückenschmerzen noch vorhanden waren, erfolgte auch die Goldentfernung. Noch im Zahnarztstuhl besserten sich die Rückenschmerzen weiter. Nach einiger Zeit traten jedoch Symptome eines Bandscheibenvorfalls mit starken Schmerzen im Lendenwirbelsäulen-Bereich, auch im Liegen, auf, sodass der Patient nicht mehr schlafen konnte. Einen Tag nach der Injektion von Procain und DMPS in die schmerzende Stelle, konnte er wieder schmerzfrei schlafen. Aufgrund einer zusätzlichen eitrigen Ohrentzündung und Müdigkeit erhielt der Patient liposomales Vitamin C und retardiertes Arginin (Perfusia SR) sowie oligomere Procyanidine (OPC). Der Patient fühlte sich danach besser als vor 20 Jahren, sein Gewicht ist um 10 kg reduziert.

Fallbeispiel 2:
Eine 63 Jahre alte Patientin hatte nach dem Einsetzen von Goldkronen vor 20 Jahren einen starken Hochtontinnitus. Nach dem Bau eines Mobilfunksenders in der Nachbarschaft traten zunehmende Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Depressionen, Schmerzen im ganzen Körper, Verdauungsstörungen und Gedächtnisschwäche auf. Die Schmerzen waren so stark, dass sich die Patientin stationär in eine psychosomatische Klinik einweisen lies, ohne dass eine Besserung eintrat. Therapie: Gegen die stärksten Kopfschmerzen wurde täglich akupunktiert, was allerdings zu einer starken Erstverschlimmerung führte. Der Wechsel zu beschichteten Akupunkturnadeln brachte dann eine Besserung der Kopfschmerzen und ermöglichte eine Schmerzmittelreduktion. Der Akupunkturerfolg hielt jedoch nur einen Tag an. Im MELISA-Test fand sich nur eine leichte Allergie auf Nickel, deshalb hatte sie wahrscheinlich die unbeschichteten Akupunkturnadeln nicht vertragen. Da der Lymphozyten-Transformationstest (LTT) auch auf Borrelien positiv war, erhielt die Patientin Antibiotika, allerdings ohne durchschlagenden Erfolg. Nach Entfernung der Amalgamfüllungen, der Extraktion von zwei toten Zähnen und der Goldkronen verschwand der Tinnitus noch in der Zahnarztpraxis. Ebenso trat eine deutliche Besserung der anderen Beschwerden auf – trotz des Mobilfunksenders.

Fallbeispiel 3:
Eine 60-jährige Frau mit zunehmender Elektrosensibilität wohnte in einem Mehrfamilienhaus, in dem mehrere Nachbarn ein DECT-Schnurlostelefon sowie WLAN-Anlagen betrieben. Außerdem wurden Mobilfunksender in der Nähe mit UMTS aufgerüstet. Die Patientin hatte starke, rechtsseitige Kopfschmerzen und Hautbrennen und konnte nicht mehr in der Wohnung schlafen (außer im Flur). Wegen der Schmerzen wurde ein Gehirnprozess vermutet, allerdings mittels CT und Kernspintomographie ausgeschlossen. Therapie: Erst das Entfernen der wurzeltoten Zähne sowie der Biogold-Kronen ließen die Schmerzen dauerhaft verschwinden.

Fallbeispiel 4:
Eine Patientin mit einer Vielzahl von Beschwerden (Schlaflosigkeit, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen etc.), die auch bei vielen elektrosensiblen Personen mit Exposition zu Mobilfunk, WLAN oder DECT-Schnurlostelefonen beschrieben werden. Die Beschwerden begannen im Jahre 2000 nach Impfung gegen FSME und Influenza. Sie konnte das Haus nicht ohne Beschwerden verlassen, Bahnfahrten waren schwer möglich. Therapie: Durch Zahnmetallentfernung, Sanierung von wurzeltoten Zähnen sowie mehrmalige Gaben von DMPS (es wurde dabei aber nicht viel Quecksilber ausgeschieden) konnten die Beschwerden um ca. 80 % verbessert werden.

Fallbeispiel 5:
Eine Fitnesstrainerin litt seit ihrer Kindheit unter Migräne und Müdigkeit sowie seit neuestem unter Haarausfall. Die Amalgamfüllungen lagen ebenfalls seit ihrer Kindheit. Therapie: Meiden von Aspartam (in süßen Light-Produkten), Gluten und Milcheiweiß. Nach der Amalgamentfernung unter Mehrfachschutz war die Migräne behoben, der Haarausfall gestoppt und die Müdigkeit um 90% reduziert.


Friedrich Enne
Friedrich Enne & Bettina Doupona
HVP Holistic Visionary Project (s. Links)
Neufeldweg 75/17
A-8010 Graz

Aufgewachsen im wunderschönen Piestingtal/Niederösterreich, wo ich eine erfüllte und abenteuerreiche Kindheit inmitten einer wunderschönen Natur erlebte. Mit 17 Jahren erkrankte ich schwer. Keine hilfreiche Diagnose. Mit Achtzehn entdeckte ich meine Fähigkeit, andere Menschen blitzschnell in Trance zu versetzen und positive Prozesse bei ihnen auslösen zu können. 

Mit neunzehn Jahren Abbruch der technischen Ausbildung. Zwei Jahre später Diplom „Psychologische Beratung IbW“. Von meinem neunzehnten bis zu meinem dreiundzwanzigsten Lebensjahr arbeitsunfähig, ohne hilfreiche Diagnose. Ich hatte bis dorthin beinahe alle schulmedizinische Fachrichtungen aufgesucht, darunter erlebte ich drei Wochen Psychiatrie und zweieinhalb Jahre Psychotherapie und psychopharmakologische Therapie. Erfolglos.
Autodidaktische Studien in den Bereichen Medizin/Psychiatrie, Psychologie und Philosophie. Tiefe Auseinandersetzung mit mir selbst und meiner Umwelt. Krankheitsbild verschlechterte sich zusehends.

Am 09.Mai 2007, meinen einundzwanzigsten Geburtstag, traf ich die Liebe meines Lebens, Bettina! Zusehend spirituelle Ausrichtung und Beschäftigung mit Alternativ/Naturheilmedizin, Krankheits(be)deutung, Energie allgemein und der eigenen Göttlichkeit. Beginn der Ausbildung in personzentrierter Lebens-und Sozialberatung an der Akademie für Beratung und Psychotherapie Wien.

Im Oktober 2008 plötzlicher gesundheitlicher Tiefstpunkt – bereits davor schon ein Monat bettlägerig und nun knapp am Sterben – Kein Arzt weiß Rat. Ende Oktober diagnostiziere ich mir selbst eine Quecksilbervergiftung und suche eine Spezialistin in Ungarn, Dr. Emilia Rippel, auf.

Test: Positiv. Diagnose: Massive, chronische Quecksilber – und Zinnvergiftung. Nach gründlicher Vorbereitung und Einstellung Ausbohren aller 15 Amalgamfüllungen, welche als Vergiftungsquelle erkannt wurden. Danach Beginn der Ausleitungstherapie. Von da an nur noch bettlägerig und pflegebedürftig. Mögliche Entgiftungsdauer laut Schulmedizin: 2 – 6 Jahre (!) und Restschäden möglich. Mitte Februar Reise zu Joao de Deus, eines der größten Heilmedien unserer Zeit nach Abadiania/Brasilien, zusammen mit Bettina, ihrer Mutter und meinem Vater unter Begleitung von Dr. Rippel. Nach zweiwöchigem Aufenthalt kehre ich nach Hause zurück. Test ergibt: Keine Schwermetalle in schädlicher Menge mehr im Körper. Wenige Wochen darauf bin ich gesund, ein Gefühl an welches ich lange brauchte um mich daran zu gewöhnen.

Ich kehrte, verändert durch die Erfahrung meiner eigenen Heilung, welche ich nur als Gotteserfahrung beschreiben kann, und mit zahlreichen tiefgehenden Erlebnissen konfrontiert von diesem Ort als neuer Mensch zurück, bereit meine Aufgabe, für welche ich die Jahre zuvor auf extreme Weise reifen musste, zu erfüllen. Wir, Bettina und ich, erhielten von Joao de Deus das Kristallbett, eines der wohl mächtigsten spirituellen Therapiegeräte unserer Zeit mitsamt der Erlaubnis, es in Österreich anderen Menschen anbieten zu dürfen, und wir bekamen den „Auftrag“, anderen Menschen einen Weg zur Vereinigung der materiellen und der geistigen Welt zu zeigen – ganzheitlichen Reichtum – „zufällig“ das was wir ohnehin vorhatten.

So fügte sich nun auch das letzte Puzzleteil in unserem Konzept, an welchem wir schon seit zwei Jahren gebastelt und herumprobiert hatten.
Ich lebe nun meine Berufung als Wegbereiter, Impulsgeber und hilfreiche Person.

Friedrich Enne


Körperliche Heilung / Ernährung

Dr. med. Joachim Mutter
Abteilung für Umwelt- und Integrative Medizin
Department of Environmental and Integrative Medicine
Lohnerhofstrasse 2
D-78467 Konstanz/Germany

Auszüge aus dem Buch: „Gesund statt chronisch krank“ (Dr. Joachim Mutter) 

ISBN : 978-3-89881-526-0, Erscheinungstermin April 2009

Fallbeispiel 1:
Eine 45 Jährige Therapeutin,  welche sich seit Jahren nach der Ernährungslehre der chinesischen Medizin ernährt (hauptsächlich gekocht, wegen angeblicher „Unverträglichkeit“ nichts Rohes). Seit 2 Jahren chronisch depressiv. Nach Umstellung auf vegane Frischkost und Gabe von Vitalstoffen ist die Depression innerhalb von 6 Wochen verschwunden.

 


Andreas B.

Im Folgenden eine kurze Darstellung zu meiner Glutenunverträglichkeit.

Im Frühjahr 2002 wurde bei mir Glutenunverträglichkeit diagnostiziert. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich eine jahrelange Odyssee bei verschiedenen Ärzten bzw. Spezialisten hinter mir. Da die Krankheit eine schleichende körperliche Degenaration bedeutet, ist die Diagnose anhand der Symptome schwierig. Erst die ganzheitliche Betrachtung durch einen Heilpraktiker brachte schließlich den Durchbruch. Es folgte eine konsequente Ernährungsumstellung. Dies bedeutet: Lebenslanger Verzicht auf Produkte, Speisen oder Getränke, die Proteine der gängigen Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste und Hafer enthalten.

Die Ernährungsumstellung zeigte in relativ kurzer Zeit (ca. 3/4 Jahr) enorme Wirkung. Durch den Glutenentzug konnte sich die Dünndarmschleimhaut regenerieren und wieder Nährstoffe aufnehmen. Die Verbesserung meines gesundheitlichen Zustandes zeigte sich unter anderem in den Blutwerten. Es normalisierten sich zum Beispiel die Eisenwerte, Leberwerte und der Cholesterinquotient. Der gesamte Stoffwechsel kam wieder in Gang. Ich hatte innerhalb des ersten Jahres ca. 15 kg. Körpergewichtszunahme zu verzeichnen und erreichte damit wieder einen statistischen Normalwert für meine Körpergröße. Die Änderung der Ernährung ist nicht einfach, aber alternativlos und erfolgreich. Dies äußert sich in einer ungleich höheren Lebensqualität. 

Freundliche Grüße

Andreas B.


Mentale Heilung

Die Wendeplatte der seelischen Sackgasse

Lieber Ulrich Volz,

ich sehe eben die Seite der neuen Stiftung: Kompliment & Gratulation. Niemand, denke ich, outet gerne seine persönliche Schwierigkeiten, selbst wenn es lange her ist, dass er seelisch in schwerer See war. Noch weniger reden darüber, wie sie sozusagen wieder an Land kamen. Und am allerwenigsten wird darüber geredet, wenn’s durch einen „mentalen Schlüssel gelang“. Einen Schlüssel, der nicht fassbar ist, wie Therapie und Tabletten, die – in meinem Fall – zur seelischen Talfahrt in die Sackgasse geworden waren. Darum habe ich mich entschlossen, etwas zu schreiben. Sie dürfen’s gerne veröffentlichen.

Eine Kurzversion: Durch eine schwere Krankheit lag ich fast zwei Jahre in vielen Kliniken. Das „Draußen“ war mir fast fremd geworden. Plötzlich bildeten sich regelrechte Paniken, sobald ich meine Umgebung verlassen sollte – und wollte! Es war wie eine Schlinge, die sich zuzog: Jeder Panikanfall verstärkte beim nächsten Versuch die Angst schon von vorne herein. Und am Ende saß ich – und das recht lange – gefangen in mir, gefangen Zuhause. Diese ganzen therapeutischen Gespräche, ob das an einem zu engen Geburtskanal, zu frühem Schwimmunterricht oder einer bedrohlichen Besteckhaltung meiner Großtante beim Essen liegen könne, waren phantastisch: Alles Blödsinn, aber prima Rechtfertigungen und das „Ticket“ zum Glauben, den Terror in der Seele daher sowieso nie mehr los zu werden.

Ich hörte von Ihnen. Von neurolinguistischer Programmierung: NLP. Und dachte mir: LMA. Gefühle „weg zu programmieren“: Unsinn. Und das in einer einzigen Stunde. Da wären wir am Ende ja gerade mal mit dem Geburtskanal durch. Aber: Der interessierte Sie gar nicht. Auch nicht die ganze Vorgeschichte der Krankheit. Auch nicht, wie die Paniken verlaufen. Sie interessierte nur Eines: Das Hier und Heute und … bei was denn die Paniken kommen. Mit geschlossenen Augen stand ich da. Ich sollte Ihnen typische Paniksituationen schildern, sie mir vorstellen – und schon bei dieser „Trockenübung“ waren sie wieder da. Im Staccato wechselten Sie die Bilder, ließen sie mich hervorholen – aus Zeiten, in denen ich gerade diese Situationen genoss. Zum Beispiel die Freiheit damals, auf der Autobahn zu fahren, zu vereisen, unter Menschen im Café zu sitzen. Bei den gleichen Bildern wechselten Sie so in mir Horror und heulen mit erinnern und es wieder schön zu empfinden. Eine Stunde nur. Bis die schönen Bilder überwogen. Es war – zumindest imaginär – alles wieder vorstellbar.

Direkt im Anschluss fuhren wir von Meersburg nach Ravensburg: Eine Stunde zuvor noch eine undenkbare „Weltreise“. Kurze Zeit darauf in den Schwarzwald. Wenig später nach Stuttgart. Bei allen drei Fahrten spürte ich die Vorboten der Panik: Aber meine Kraft, sie mit den „schönen“ Bildern zu übergehen, war stärker. Noch lange fuhr ich nur im Beisein anderer. Dann die erste Fahrt alleine: Das Gefühl der Freiheit rührte mich mehr als jeder Gedanke an irgendeine Angst. Heute „haue“ ich 100.000 km im Jahr herunter. Frei wie ein Vogel. Ausgeglichen, fest verwurzelt wie ein Baum in mir selbst, selbstbewusster denn je. Dafür, lieber Ulrich Volz, gaben Sie die Initialzündung. Lange, lange ist es her. Aber dafür haben Sie auch ein Leben lang „einen gut“ bei mir.

Matthias Theissen, Überlingen am Bodensee

 

 


Seelische Heilung

Schreiben zur  Reise zu Joao de Deus Dezember 2009

Liebe Maria,

Nachdem sich die Eindrücke der Reise nach Brasilien bei uns gefestigt haben, ist es uns ein herzliches Bedürfnis, Dir noch einmal auf diesem Wege für all das zu danken, was Du für uns in diesen Tagen getan hast. Dein Engagement hat unsere Reise geprägt, erleichtert und zur nahezu familiären Stimmung beigetragen. Dein Einsatz ging nach unserer Einschätzung weit über das für eine Reiseleitung übliche Maß hinaus. Es hat entscheidend dabei mitgeholfen, dass der Besuch bei João de Deus in Abadiânia für uns beide zu einem großen Erlebnis wurde – trotz all der zweifelnden Reaktionen des „ungläubigen Thomas“.

Was von der Reise geblieben ist, ist nicht nur der feste Glaube an João Wirken und seine Heilkraft und damit an eine spürbare zukünftige Verbessrung bei Brunis Verfassung, sondern eben ein gerütteltes Maß an Dankbarkeit dafür, dass Du es so einfühlsam verstanden hast, uns in diese für uns neue Welt einzuführen und sie zu großen Teilen auch für uns verständlich zu machen, Wir glauben beide, dass wir wohl erst in einiger Zeit so Manches vielleicht besser begreifen werden.

 Dezember 2009 / Bruni und Helmut Honold

 


H. R.-H.

Hallo Herr Dr. Volz,

Anfang Oktober 2008 bat ich Sie telefonisch um Rat, da ich beabsichtigte, eine Trekking-Tour im Himalaya zu machen. Ich hatte erhebliche Bedenken wegen meines schlechten Gesundheitszustandes (multiple, schwere Allergien und Unverträglichkeiten, chronische Nasennebenhöhlen-Eiterungen, Magen-Darm-Probleme etc.).
Sie boten mir an, ein Foto von mir mit nach Brasilien zu nehmen, um mich bei Joao de Deus vorzustellen. Und Sie waren fest überzeugt, daß ich dann während der Trekking-Tour geschützt sein würde.

Es war tatsächlich so!! Es war unglaublich!! Ich war während meiner Trekking-Ferien total gesund und leistungsfähig - die leistungsfähigste der gesamten Gruppe. Keine Diarrhoe, keine Erkältung, keine relevanten allergischen Erscheinungen, nicht die geringsten Höhenprobleme (wir waren über 5000 m!), erstaunlich guter Kräfte-Zustand! Ich konnte auf 5000 m Höhe noch bergauf l a u f e n !
Ich musste eine Reihe von Nahrungsmitteln zu mir nehmen, die ich zu Hause überhaupt nicht vertrage - sie hatten dort nicht die geringsten negativen Auswirkungen. ES WAR WIE EIN KLEINES WUNDER. Ich war (und bin) überglücklich und konnte die wunderschöne, fantastische Natur in diesem unglaublich schönen Land in vollen Zügen genießen.

Ich nehme zur Zeit die Kapseln, die Sie mir nach Ihrer Rückkehr aus Brasilien geschickt haben und beabsichtige, im nächsten Jahr auf jeden Fall zu Joao de Deus zu reisen! Ich denke, das ist die einzige sinnvolle Konsequenz aus dem Erlebten.

Ganz herzlichen Dank an Sie - und natürlich an Joao de Deus. Sie beide haben mir wunderbar geholfen!

Mit herzlichen Grüßen 

H. R.-H.

 

D. H.

Lieber Herr Dr. Volz,

wir sind gestern nach 14 Tagen Aufenthalt in Abadiania aus Brasilien zurückgekommen.Nachdem sich meine Frau vor der Abreise so schlecht gefühlt hatte, dass wir wirklich nicht wussten, ob wir die Reise überhaupt antreten können, ging es ihr bereits nach den ersten Behandlungen (Kristallbett, Meditation) und anschließender spiritueller Operation von Tag zu Tag besser. Bei der Abreise hat sie sich so wohl gefühlt wie schon lange nicht mehr. So sind wir dank Abadiania und all denen, die dort wirken, ganz guter Hoffnung und Zuversicht, dass sich alles zum Guten wendet und dass meine Frau auch weiterhin Hilfe bei der Heilung ihrer schweren Erkrankung erfährt.

Ich selbst bin mit dem Heilungsprozess ebenfalls sehr zufrieden. Schon allein die wundervolle Atmosphäre in Abadiania verleiht eine innere Ruhe wie ich sie nicht einmal im Urlaub erleben durfte.

Ihnen, lieber Herr Dr. Volz möchten wir ganz herzlich Dank sagen, dass wir durch Sie die Heilungsmöglichkeiten einer anderen Dimension kennen gelernt haben. Vielen Dank natürlich auch an Ihre Organisation, die die Reiseplanung und den Aufenthalt sehr effizient gemacht hat. Wir haben uns bei Frau Dr. Rippel sehr gut aufgehoben gefühlt. Sie hat sich sehr um alle Teilnehmer gekümmert. Dank der guten Vorbereitungen und Betreuung konnten wir uns ganz und gar auf unsere Heilung konzentrieren.

Herzliche Grüße

D. H.  


Bob Dinga
Kalifornien, USA

Als blind eingestuft - führt heute ein normales Leben

1986 bekam ich die Diagnose einer seltenen Augenkrankheit: Serpiginous choroiditis. Es gab keine Medikamente und auch die Laserbehandlung, die ich darauf während der nächsten 13 Jahre über mich ergehen ließ, wurde abgesetzt, da sie nichts mehr brachte.  Die Ärzte meinten, sie könnten nichts mehr für mich tun und empfohlen mir, die Braille Schrift zu lernen.

1998 las meine Partnerin mir das Buch the "Miracle Man" vor.Darauf entschloss ich mich zu einem Besuch in Abadiania und erhielt dort eine Operation - es war, als ob jemand mir ins Ohr geblasen hätte und ich dachte: sie sollten an meinen Augen und nicht an meinen Ohren arbeiten! Nach dieser Operation machte ich mit dem Übersetzer - entgegen den Regeln der Casa - einen Ausflug um Kristalle einzukaufen und war mir keinerlei Müdigkeit bewusst, aber am Ende des Tages war ich völlig ausgepumpt. Ich hatte alle Warnungen ignoriert und meine Sehkraft wurde schlechter. Als ich zurück nach Kalifornien kam, war es schlimmer als vorher und ich konnte nicht einmal mehr Auto fahren. Ich sagte, ich würde nie mehr nach Abadiania gehen, außer ich bekäme ein klares Zeichen von Gott.

Nach etwa 3 Wochen erschien mir Joao de Deus in einem Traum. Als ich ihn fragte, ob ich zurück nach Abadiania gehen soll, sagte er zu mir: ja, noch zwei Mal. 

Im Mai 1999 kam ich für 3 Tage und meine Augen wurden wieder so gut, wie sie vorher gewesen waren.

Im August 1999 blieb ich 3 Wochen, worauf meine Sehkraft sich signifikant verbesserte. Ich begann zu bemerken, dass mit jedem Besuch die Sehkraft besser wurde, aber dies veränderte sich jeweils innerhalb von 2 Monaten wieder. 

Im Dezember 1999 machte ich tiefgehende Erfahrungen in der Casa und als ich zurück nach Hause kam, kündigte ich meinen Job. Seither hat sich meine Sehkraft ständig weiter verbessert und ist nie mehr schlechter geworden. Für kurze Zeit kann ich wieder lesen und fahre wieder dorthin mit dem Auto, wo ich hinfahren möchte, selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.

Ich führe wieder ein normales Leben, arbeite von zuhause aus und stehe im Kontakt mit Menschen aus aller Welt, die mehr über die Casa und über Joao de Deus erfahren möchten. Bob Dinga begleitet Gruppen nach Brasilien. Für mehr Informationen (englisch), wenden Sie sich bitte an folgende Adressen:

E-Mail: lovestar3 (at) msn.comWebseite: www.miraclesofjohnofgod.com 

(Text sinngemäß übersetzt und zusammengefasst)  

ULRICH VOLZ GEMEINNÜTZIGE GMBH

Uferpromenade 4
88709 Meersburg

Tel. +49 7532 359344
Fax +49 7532 47010

Kontakt | Links | Impressum

info@ulrich-volz-stiftung.org